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Gott gibt die Nüsse, aber er knackt sie nicht

Der Grund liegt wohl darin, dass Gott uns auch die Fähigkeit gegeben hat Aufgaben  anzupacken. Und dort, wo wir alleine nicht weiterkommen, schickt er uns Menschen, die uns helfen unsere Nüsse zu knacken.
Eine harte Nuss zu knacken löst kein Problem, wenn man mit der Hammermethode auch gleich den Inhalt des Problemkerns mit erschlägt.

Wenn du sehr viel willst, bekommst du wenig.
Wenn du wenig willst bekommst du nichts.
Man darf es  nie vergessen, dass   2 + 2  ist 4,  manchmal 5, oder sogar 6, aber nie 7

Robert Schikoff

 

 

 

 

 

Outsourcing

Gründe für das Outsourcen

Viele große Konzerne bzw. Unternehmen machen ausgiebig Gebrauch von Outsourcing, weil dies viele Vorteile mit sich bringt. Jedoch können nicht nur die “Big Player” von der Auslagerung von Prozessen bzw. Aufgaben profitieren, sondern bereits für kleinere oder mittelständische Unternehmen.

Es lohnt es sich, Projekte oder Abläufe an externe Dienstleister zu vergeben. Outsourcing bietet sich besonders für Aufgaben an, die nicht die Kernkompetenzen eines Unternehmens betreffen. Ein Bäcker sollte also nicht das Anrühren des Brotteiges auslagern, denn dann würde er seine Kernkompetenz abgeben. Und wer isst schon gern das Brot eines Bäckers, der nicht von der Qualität seines eigenen Brotes überzeugt ist. Outsourcing anderer Aufgaben könnte dem Bäcker aber einen Vorteil verschaffen.

Kosten

Einer der Hauptvorteile, die das Auslagern von Prozessen bietet, ist sicherlich der entstehende Kostenvorteil. Dies hat verschiedene Ursachen. Bereits das Outsourcing innerhalb des eigenen Wirtschaftsraumes ermöglicht Einsparungen im zweistelligen Bereich; das Outsourcing in andere Länder bringt häufig einen noch größeren Kostenvorteil mit sich. Beispielsweise können externe Dienstleister häufig auf spezialisiertere Technologien bzw. Infrastrukturen zurückgreifen oder haben günstigere Tarifverträge bzw. Personalkosten. Außerdem fallen nur Kosten an, wenn auch ein Projekt zu bearbeiten ist. Gibt es zweitweise keinen Bedarf an den Dienstleistungen eines externen Anbieters, fallen dafür auch keine Kosten zu Buche.
Auch für kleine Unternehmen lohnt sich dies. Die Arbeitsstunden, die beispielsweise ein Geschäftsführer für Aufgaben aufwändet, die eigentlich nicht wirklich in seinem Kompetenzbereich liegen, sind teuer und nicht besonders effizient im Vergleich dazu, wenn die Aufgaben ausgelagert werden und der Geschäftsführer sich wieder seinen Aufgaben widmen kann.

Kompetenz auf Spezialgebieten

Ein weiterer, wichtiger Vorteil beim Outsourcing ist die Kompetenz der Outsourcing-Partner auf dem jeweiligen Spezialgebiet. Ein Bäcker wird die Internetpräsenz seines Geschäftes nur selten selbst gestalten, weil er nicht genug oder keine Erfahrung damit hat. Mit dem Auslagern von Prozessen kauft ein Unternehmen also gleichzeitig bestimmte Kompetenzen, auf die es über den Verlauf des Vertrages mit dem Dienstleister verfügen kann. Spezialisten haben häufig Lösungen für Probleme, die für einen Laien außerhalb des Möglichen standen. Oder Spezialisten erkennen Probleme frühzeitig aufgrund ihres Erfahrungsschatzes.

Qualität

Nicht zu unterschätzen ist auch der Qualitätsvorteil, den man durch das Auslagern erreichen kann. Denn aufgrund der Spezialisierung der Outsourcing-Partner steigt auch die Qualität des Ergebnisses des ausgelagerten Prozesses. Es ist sicherlich möglich, dass ein Unternehmen Aufgaben ebenso selbst erledigen kann statt sie auszulagern. Jedoch wird wegen der fehlenden Kompetenz die Qualität nicht dieselbe sein wie die eines Spezialisten. Sie erledigen ihnen aufgetragene Aufgaben routinemäßig und gewissenhaft. Die Qualität ihres Produktes ist die Garantie für Bezahlung und mögliche Folgeaufträge.

Schnelligkeit

Zur zuvor beschrieben Qualität gehört ebenso die Quantität. Aufgaben, die nur selten erledigt werden oder für die das nötige Wissen erst angeeignet werden muss, lassen sich durch Outsourcing effizienter erledigen. Denn externe Experten erledigen Aufgaben auf ihrem jeweiligen Spezialgebiet als Routinetätigkeit und haben deshalb die nötigen Prozesse bezüglich Zeit und Aufwand optimiert. Außerdem sind sie auch häufig flexibel und können bei Bedarf schnell für Aufgaben beauftragt werden.

Flexibilität

Ein weiterer Vorteil ist die gewonnene Flexibilität. Einerseits können Aufgaben, die kurzfristig anfallen, zeitnah ausgelagert werden, was beispielsweise in Peak-Zeiten des Geschäfts zusätzliche Ressourcen schafft. So kann bei saisonaler Mehrauslastung oder in starken Wachstumsphasen garantiert werden, dass niemand der Stammbelegschaft überlastet wird. Auch bei unvorhergesehenen Aufgaben können einzelne Projekte bzw. Prozesse an Dienstleister ausgelagert werden und so Zeit für die plötzlich auftretenden Anforderungen geschaffen werden.

Kostentransparenz

Ausgelagerte Prozesse lassen sich einfach auf Effizienz überprüfen. Gerade in kleineren Unternehmen fehlt häufig der Überblick darüber, welche Prozesse welche Kosten verursachen, weil aufgrund der Notwendigkeit der Erledigung häufig nicht über die Kosten nachgedacht werden kann. Lagert man aber bestimmte Prozesse oder Aufgaben aus, so hat man konkrete Kosten vor Augen. Dies hilft bezüglich der Transparenz von Kostenstellen. Außerdem lässt sich so auch recht einfach die Effizienz der externen Dienstleister beurteilen.

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